Bericht Ausfahrt zum Parcour Artchersland bei Dedelsdorf am 25.10.2009

Wie immer bei gemeinsamen Fahrten trafen wir uns um 10:00 Uhr am Schützenhaus in Garstedt. Überraschenderweise waren alle so pünktlich, das wir bereits punkt zehn mit 11 Bognern in drei Pkws Richtung Dedelsdorf fuhren.

In dem Kasernengelände sind wir geradewegs der Beschilderung zum gestrigen Heide–Eulen–Turnier gefolgt, sodass wir nach dem “Aufrödeln” und ein paar Metern Orientierungsmarsch in den Wald wieder ca. 2km zurück zum richtigen Parcour fahren mussten.

Angela und Andreas waren bereits dort und nahmen uns in Empfang. Nach kurzem Einschießen teilten wir uns in zwei Gruppen auf und gingen in den 28 Ziele Parcours

Das Wetter meinte es gut mit uns, denn trotz bescheidener Vorhersage blieb es trocken und die Sonne ließ sich immer öfter blicken.

Schon nach wenigen Zielen stand für uns fest, das es sich hier um einen tollen Parcour mit abwechslungsreichen und meist neuwertigen Tieren handelt.

Übrigens wurde der Parcours von uns als “stiller Wettbewerb” geschossen, soll heißen die Punkte wurden notiert, was mit Thomas in unserer Gruppe immer eine Freude ist, weil er ein Auswerteprogramm für sein Handy geschrieben hat und dieses hervorragend funktioniert (vielen Dank Thomas)

Auch einige selbstgebaute Ziele sind hier zu beschießen, ausnahmslos von sehr guter Qualität. Unter anderen die fliegende Fledermaus, der Drache, ein kämpfender Steinbock und eine Spinne.

Wir waren uns einig, das die Tiere vom Schwierigkeitsgrad ähnlich schwer oder leicht gestellt sind, wie wir es im heimischen Wald gewohnt sind.

Wie so oft taten sich einige (ich) schwer mit zwei oder drei Zielen auf z. B. den russischen Keiler in geschätzten 40—50 m Entfernung, bei ca. 5m Höhenunterschied bergab.

Lobendswert sind auch die Abstiegshilfen von den Bunkerhügeln hinunter in Form von Halteseilen, bei feuchter Witterung sicherlich sehr nützlich.

Nach 28 Zielen und Thorsten an der Spitze mit 466 Punkten kamen wir wieder am Start an. Die Wegstrecke würde ich als moderat bezeichnen, kaputt sind wir trotzdem ein wenig, liegt wohl an der vielen frischen Luft. Nach ein wenig Plausch mit dem Parcourbetreiber Dirk Rößner und einigen anderen Bognern (–innen) entschieden wir uns auf der Rücktour noch bei MC–Donald in Uelzen anzuhalten um einen kleinen Happen zu Essen, und kamen dann um ca. 18:30Uhr in Garstedt an.

Alle ins Kill

Olaf

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